Donnerstag, 5. Mai 2011

Spanische Kartoffeltoritlla mit Thunfisch

Immer wenn ich in Spanien war, vor allem in Barcelona, gabs Tortilla... aufs Brot!

Kartoffeln aufs Brot? Genau!

Es gibt diese wunderbaren Stullen mit Tortilla gefüllt und eigentlich frage ich mich, warum die Deutschis, die Kartoffelesser überhaupt, dies für sich noch nicht entdeckt haben.

Nun hab ich mich also an Tortilla rangewagt. Sicherlich nicht zum ersten Mal, aber dieses Mal ist sie wirklich perfekt gelungen.

Dafür sollte man keine Scheu vor Mengen von Olivenöl haben, eine beschichtete Pfanne besitzen und etwas Handfertigkeit besitzen. Denn ich habe meine Tortilla nicht easypeasy im Ofen fertig gebacken, sondern auf einen Teller gestürzt und dann wieder in die Pfanne gleiten lassen.


Neu bei diesem Tortillarezept für mich war, dass man zwei Pfannen verwendet. Denn nachdem man die Eier über die Kartoffeln gegossen hat, wird die ganze Masse einfach in eine neue Pfanne gegeben, in die man weiterhin nicht wenig Olivenöl gegeben hat. Da das Ei dann schon gestockt ist, kann nichts kleben bleiben.

Gutes Rezept und mit der Thunfischvariante lecker dazu!


Zutaten
  • 1 kg Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • 150 ml Olivenöl
  • 1 Dose Thunfisch
  • 6 Eier
  • Petersilie
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung
  1. Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben raspeln. Zwiebeln in kleine Stücke schneiden.
  2. 100 ml Öl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffeln 10 Minuten unter Rühren anbraten. Salzen.
  3. Zwiebeln dazu geben und mitdünsten. Schließlich Thundisch unterrühren.
  4. Eier in eine Schüssel aufschlagen, mit Salz, Pfeffer und gehackter Petersilie würzen und verschlagen.
  5. In die Pfanne geben und kurz stocken lassen.
  6. In einer zweiten Pfanne 50 ml Olivenöl erhitzen und die Masse hineingeben. 10 Minuten anbraten lassen. Die halbfertige Tortilla auf einen großen Teller stürzen und zurück in die Pfanne geben.
  7. Weitere 5-10 Minuten braten lassen.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Mediterraner Kochevent: Galaktoboureko - Elenas feiner Milchkuchen mit Filoteig und Zuckersirup

Schade! Der Mediterrane Kochevent geht langsam zu Ende. Ein großes Dank an Tobias, es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht sich durch die Länder des Mittelmeers zu kochen.

Für die vorletzte Station Griechenland habe ich mir ein besonderes Rezept ausgesucht, vor allem wegen des Namens, denn im Titel von diesem süßen Sirupkuchen ist in der Rezeptsammlung mein Name zu finden! :)

Der Milchkuchen ist eigentlich mehr ein Grießkuchen und es heißt, dass er ein beliebtes Gastgeschenk sei und man ihn in die Konditoreien oder traditionsbewussten Milchläden fertig kaufen kann. Ich wusste jedoch nicht, ob ich Hartweizen- oder Weichweizengrieß verwenden sollte, entschied mich letztendlich für Ersteres und mischte noch gemahlenen Zimt unter. Vielleicht ist es ratsam doch Weichweizengrieß zu verwenden, damit die Füllung etwas feiner wird?!


Der Teig besteht aus Filoteig, die ganz dünnen und feinen Teigblätter, die man von Baklava kennt. Man sollte auf den Sirup nicht verzichten! Ich habe den Kuchen zuerst ohne Sirup probiert, weil mich die Zuckermenge etwas abgeschreckt hatte, aber ich glaube, Filoteiggebäck braucht einfach Zuckersirup als Topping, den ich mit Zimtstange gekocht habe, was sich unbedingt empfiehlt!!


Ich habe nicht die komplette Menge des Filoteigs verbraucht, die im Rezept angegeben war. Im Nachhinein denke ich, dass ich das unbedingt hätte machen sollen, weil die knusprig, süßen Teigblätter, die so leicht zerfallen, einfach köstlich sind. Wer am Ende, so wie ich, nun Filoteig noch übrig hat, dem ich kann ich dieses Rezept empfehlen, das ich in meinem ersten Blog mal ausprobiert hatte.

19ter mediterraner Kochevent - GRIECHENLAND - tobias kocht! - 10.04.2011-10.05.2011


Zutaten
  • 1 Vanillestange
  • 400 ml Milch
  • 200 g Butter
  • 3 Eier
  • 2 Eigelb
  • 400 Zucker
  • 75 g Weizengrieß
  • 300 g Filoteig
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Zimtstange

Zubereitung
  1. Die Vanillestange längs aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Vanillestange und Mark mit der Milch langsam zum Kochen bringen. Vom HErd nehmen und abkühlen lassen, dann die Vanillestange entfernen.
  2. In einem Topf Eier, Eigelb und 100 g Zucker schaumig rühren. Nach und nach die Vanillemilch und den Weizengrieß hinzufügen. Bei mittlerer Hitze unter Rühren so lange erhitzen, bis eine dicke Creme entstanden ist. Dann vom Herd nehmen und 100 g Butter einrphren. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
  3. Restliche Butter zerallsen. Eine Tarteform von 24 cm Durchmesser mit Butter ausfetten und mit der Hälfte der Teigblätter so auslegen, dass sie an allen Seiten überstehen, dabei die einzlenen Blätter jeweils mit etwas flüssiger Butter bestreichen.
  4. Die Milchcreme darauf verteilen. Mit den restlichen Teigblättern belegen, dabei jeden Teigblatt mit flüssiger Butter bestreichen. Den überstehenden Teig darüberschlagen, mit der restlichen Butter bestreichen. Im heißen Ofen 25-30 Minuten backen.
  5. Aus dem restlichen Zucker und 200 ml Wasser, der Zimtstange und dem Zitronensaft einen Sirup kochen. In dünnem Strahl über den fertigen Kuchen gießen.



Montag, 2. Mai 2011

Macadmia-Krokant-Eis

Ich hatte eine Tüte Macamdia-Nüsse und wollte damit etwas leckeres zaubern.

Mit den Juli-Temperaturen im April war mir absolut nach Eis, so fand ich bei Barbaras Spielwiese jenes Eis mit Macadamia-Krokant.

Ich glaube, es ist vorteilhafter, wenn man für dieses Rezept eine Eismaschine besitzt. Ich hatte bei meinem Kakaobohnen-Eis so ein herrlich cremiges Eis auch ohne Eismaschine heraus bekommen, dass ich von diesem Ergebnis etwas enttäuscht war.

Weiterhin war der Krokant schwierig zu kauen, vielleicht hätte ich die Nüsse kleiner hauen müssen...


Zutaten

Für das Eis
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 400 ml Sahne
  • 200 ml Milch
  • 1 Vanilleschite
  • 125 g Macamdamia-Korkant

Für den Krokant
  • 180 g Macamdianüsse
  • 150 g Zucker
  • 75 g heller Sirup
  • 50 ml Wasser
  • 150 g Butter
  • 1 Prise Salz

Zubereitung
  1. Für den Krokant den Backofen auf 175 °C vorheizen. Die Nüsse auf einem Backblech verteilen und für 8 bis 10 Minuten rösten, dabei nach etwa 5 Minuten die Nüsse umdrehen. Abkühlen lassen, grob hacken und beiseite stellen.
  2. Zucker in einen nicht zu hohen Topf geben. Den Sirup und Wasser zufügen und auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Etwa 3-4 Minuten kochen, bis sich auf der Oberfläche eine gleichmäßige Schicht von Blasen gebildet hat. Den Topf abdecken (Deckel oder Alufolie) und weitere 5 Minuten köcheln lassen.
  3. Deckel entfernen, Butter und Salz zufügen und mit einem Holzlöffel rühren, bis die Butter geschmolzen ist. Auf mittlerer Hitze etwa 30 Minuten kochen, bis die Temperatur auf 148 °C (Zuckerthermometer) angestiegen ist. Dabei ab und zu umrühren.
  4. Währenddessen eine Marmorplatte, ein Backblech oder eine hitzebeständige Form einölen.
  5. Die gehackten Macadamianüsse unter den Karamell rühren und diese Mischung sofort mit einem langen Metallspatel oder einer metallenen Kuchenschaufel verteilen und abkühlen lassen.
  6. Wenn die Masse abgekühlt ist, mit einem sauberen Küchentuch das überschüssige Öl aufnehmen. Den Krokant in Stücke der gewünschten Größe brechen oder schneiden.
  7. Für die Eiscreme die Eier mit dem Salz aufschlagen. Die Vanilleschote auskratzen. Sahne, Milch, Vanillemark, -schote und Zucker zum Kochen bringen. Die Vanilleschote herausnehmen. Die Sahne- Zuckermischung unter ständigem Rühren in die Eiermischung geben. Diese Eier-Sahne-Creme unter ständigem Rühren noch einige Minuten schlagen.
  8. Am besten in eine andere Schüssel umfüllen und abkühlen lassen. Wer mag, kann die Masse durch ein Sieb geben oder mit Klarsichtfolie bedecken. Alternativ kann die Masse auch im kalten Wasserbad unter Rühren abgekühlt werden.
  9. Die abgekühlte Masse in die Eismaschine geben und gefrieren lassen. Kurz vor Ende den Macadamia-Krokant einrühren lassen. Wenn nötig, die Eismasse umfüllen und zum Nachgefrieren etwa 1-2 Stunden in den Tiefkühler geben.

Donnerstag, 28. April 2011

Aubergine mit Erdbeermarmeladen-Ziegenkäse und Risotto

Dass Ziegenkäse mit Honig das Beste ist, hat sich ja bereits rumgesprochen! Ich ess auch gerne Ziegenkäse auf meinem Frühstücksmarmeladenbrot, auch ein Genuss!

Dass Aubergine ebenso gut mit Süß funktioniert, beweist die andalusische Küche. Ich liebe es Bekochte mit den Berenjenas con miel - Auberginen mit Honigsauce zu verblüffen.

Wenn Aubergine und Ziekenkäse also so gut mit Honig funktionieren, warum dann nicht mal beide Komponenten vereinen?

Jetzt fehlte aber der Honig im Haus. Dafür hatte ich eine qualitative Erdbeermarmelade im Kühlschrank, die ich kurzerhand anstatt des Honigs nahm. Bestreut mit etwas frischem Thymian entstand eine Kreation, die nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch wahnsinnig gut geschmeckt hat.

Ich könnte mir auch vorstellen, selbst Erdbeeren einzukochen und dann auf dem Käse zu verteilen oder es eben doch noch mal mit Honig zu versuchen.

Das ganze habe ich mit (weißem) Risotto verspeist, aber im Nachhinein dachte ich, dass es mit Rotem eigentlich noch besser wäre.


Zutaten
  • 1 Aubergine
  • Salz
  • Olivenöl
  • 1-2 EL gute Erdbeermarmelade oder Honig
  • 60-80 Ziegenkäse, in Scheiben geschnitten
  • frischer Tyhmian

Zubereitung
  1. Aubergine in Scheiben schneiden, salzen und ziehen lassen, bis Flüssigkeit austritt. Abtupfen und in einer Pfanne in Olivenöl von beiden Seiten anbraten.
  2. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Auberginen in eine Form legen und mit den Käsescheiben belegen. Den Ziegenkäse mit Marmelade oder Honig bestreichen und mit frischem Thymian bestreuen.
  3. Ungefähr 15 Minuten backen, bis der Käse verlaufen und das Topping eingezogen ist.
  4. Mit Risotto servieren.

Mittwoch, 27. April 2011

Rhabarberstreuselkuchen mit Marzipancreme

Zu diesem Kuchen wurde ich von allen Reihen sehr beglückwünscht! Ein lieber Freund meinte, dass dieser Kuchen wie von Großmutterhand gemacht schmecken würde, doch bis ich dieses Zeitalter betreten habe, dauert es rein zahlenmäßig noch ein paar Jahrzehnte. :)

Ich hab mir das Rezept von der brigitte abgeguckt, die vielleicht jene Backerfahrung aufweist, die mir mein Freund zugeschrieben hat.

Auf einem Mandelmürbeteig wird eine Marzipancreme gestrichen, darauf kommt in Sirup eingelegter Rhabarber und dann Zimntstreusel.

Das Marzipan schmeckt man einzeln gar nicht so raus, sondern viel mehr Rhabarber mit Nuss. Dabei wusste ich gar nicht, dass Rhabarber und Nuss so gut zueinander passt. Der Kuchen war kein bisschen zu sauer, weder trocken noch aufgeweicht, einfach perfekt, eben wie Kuchen von der Großmutter.


Das Rezept merke ich mir!


Zutaten


Für den Belag
  • 1,5 kg Rhabarber
  • 5 EL Himbeer- oder Erdbeersirup
  • 200 g Marzipan-Rohmasse
  • 1 Eigelb
  • 100 g Creme fraiche

Für den Teig
  • 300 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • Schale von einer Bio-Zitrone
  • 250 g Butter

Für die Streusel
  • 100 g Butter
  • 150 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • Zimt
  • 1 Pck Vanille-Zucker
  • 1 Prise Salz

Zubereitung
  1. Den Rhabarber abspülen, die Enden abschneiden und Rhabarber in Stücke schneiden. Dabei die Schale der dicken Stangen mit abziehen.
  2. Sirup über den Rhabarber gießen und 10 Minuten ziehen lassen - der Zucker im Sirup zieht den Saft aus den Rhabarberstücken. Abgießen und den Sirup beiseite stellen. Marzipan auf einer Küchenreibe grob raffeln. Dafür am besten das Marzipan vorher gut kühlen oder sogar einfrieren, dann ist es fest und lässt sich einfacher raffeln. Eigelb und Crème fraîche dazugeben und alles mit den Quirlen des Handrührers verrühren.
  3. Den Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen.
  4. Für den Teig alle Zutaten erst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Fettpfanne des Backofens fetten. Den Teig in kleinen Flöckchen auf dem ganzen Blech verteilen und dann zu einem Teigboden zusammendrücken. Dabei einen kleinen Teigrand hochziehen.
  5. Teig dann mit einer Gabel mehrmals einstechen und im Backofen etwa 10 Minuten vorbacken. Durch die Löcher im Teig können sich keine Blasen bilden.
  6. Für die Streusel die Butter schmelzen. Restliche Streuselzutaten mischen und die Butter langsam unter Rühren mit einer Gabel krümelig unterarbeiten. Nicht zu viel rühren, der Teig soll krümelig bleiben!
  7. Die Marzipancreme mit einem Löffel vorsichtig auf den vorgebackenen Teigboden streichen. Erst die Rhabarberstücke, dann die Streusel darauf verteilen. Den Kuchen im Backofen etwa 25-30 Minuten backen.

Montag, 25. April 2011

Süßer Hefeteig mit Rosinen - Osterhasen

Ich wünsche euch allen frohe Ostern und hoffe, dass ihr wundervolle Tage mit eurer Familie hattet.

Wir haben kleine Osternester gebastelt, in die wir kleine Hefehäschen und Tulpen gesteckt haben. Jeder bekam dann so ein kleines Körbchen. Eine schöne Aufmerksamkeit, die man mit Kindern oder behinderten Menschen, wie ich nebenberuflich, machen kann.

Das war das erste mal, dass ich dieses Rezept für süßen Hefeteig ausprobiert habe.

Gleich nach dem Backen schmeckten die Teilchen besser, als jedes Rosinenbrötchen vom Bäcker.

Am zweiten Tagen waren sie dann leider etwas hart geworden und ließen sich prima essen, wenn man sie in Milch getaucht hat. Frisch gebacken schmeckt Hefegbäck wohl am besten.
So haben wirs gemacht:


Zutaten
  • 500 g Mehl
  • 1 Pck. Trockehefe
  • 300 ml lauwarme Milch
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Butter
  • 2 handvoll Rosinen
  • 1 Eigelb
  • 3-4 EL Sahne

Zubereitung
  1. Mehl in eine Schüssel geben und eine Kuhle formen. Hefe in 4 EL Milch auflösen. Mit einem Esslöffel Zucker in die Kuhle geben, mit etwas Mehl vom Rand vermischen und zugedeckt 20 Minuten gehen lassen.
  2. Übrige Milch, Salz und restlichen Zucker untermischen und zu einem Teig kneten. Zugedeckt gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößtert hat.
  3. Ausrollen und Figuren ausstechen. Eigelb mit Sahne verrühren und die Teilchen damit bestreichen. Bei 180 Grad 15 Minuten backen.

Sonntag, 24. April 2011

Ozeanisch-Karibisches Hühnercurry

Ich konnte mich nicht entscheiden.

Indisch, thailändisch, costaricanisch, australisch... ?

Ich nahm von allem das Beste und vereinte es in etwas ganz wunderbarem:

Kokosmilch, Curry, Zitronenblätter, Zimt, Kurkuma, Ingwer, Kardamom, Garam Masala, Chili, Rosinen, Macadamianüsse, süße Kochbananen und japanischer Reis.

Ob das passt? Und wie!!

Es war ein Genuss ohne gleichen, wunderbar würzig, sämig, samtig. Dazu ein Stück Huhn. So mach ichs wieder!

Zutaten
  • zwei-daumendick Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 2 Möhren
  • 2 Hühnerteile
  • gemahlener Zimt
  • gemahlener Kurkuma
  • Currypulver
  • Garam Masala Pulver
  • 400 ml Kokosmilch
  • 3 grüne Kardamomkapseln
  • schwarzer Pfeffer
  • 3 Zitronenblätter
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 EL Sojasauce
  • ein Hauch Chilipulver
  • 3 EL Rosinen
  • 1 EL Macadamianüsse
  • 1 reife Kochbanane

Zubereitung
  1. Knoblauch, Zwiebel und Ingwer schälen, hacken und in einer Pfanne anbraten. Hühnerteile dazugeben und allen gemahlenen Gewürzen bestreuen. Möhren in Würfel schneiden und mit dem Huhn anbraten.
  2. Mit Kokosmilch aufgießen, Zitronenblätter, Kardamomkapseln, Lorbeerblatt, Rosinen und Macadamianüsse dazugeben, mit Sojasauce, Pfeffer und Chilipulver abschmecken und bei geschlossenem Deckel 30 Minuten bei niedriger Temperatur schmoren lassen.
  3. Die Kochbanane schälen und in Scheiben schneiden. In heißen Öl von beiden Seiten anbraten.
  4. Curry mit Banane und Reis servieren.