Mittwoch, 18. November 2009

Oliven-Serviettenknödel

Diese Knödel hab ich schon ein paar mal gemacht und es klappt mal mehr, mal weniger gut. Das letzte mal war der Teig ziemlich feucht, wieso auch immer. Wenn man die Knödel, fest eingepackt in Folie, ins Wasser gibt, muss man wirklich aufpassen, dass kein Wasser an die Knödel rankommt, sonst zerfallen sie.

Statt nur Oliven zu verwenden, gibt es eine weitere Variante mit getrockeneten Tomaten, was wirklich super lecker ist!! Jedoch muss man aufpassen, wenn man welche in Öl eingelegt nimmt, weil das Öl die ganze Masse ziemlich weich macht. Ich denke, da wären welche ohne Öl besser geeignet.

Das praktische an Serviettenknödel ist, dass man sie gut einen Tag vorher zubereiten kann, da sie nach einer Nacht im Kühlschrank viel besser zu verarbeiten sind. Ich habe sie mit frischem Rosmarin in der Pfanne angebraten, was ich sogar noch besser fand, als frisch zubereitet.

Ich mag das Rezept (ist übrigens von Tim Mälzer):

Zutaten:

  • ½ Kastenweißbrot
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 100 ml Milch
  • 2 Eier
  • 1 Bund gehackte Petersilie
  • eine Handvoll Oliven
  • 150 g getrocknete Tomaten

  • Alufolie
  • Butter für die Alufolie

Zubereitung:
  1. Die Kruste vom Toast abschneiden und das Innere in kleine Würfel schneiden. Kleingehackte Zwiebel in 1–2 EL Olivenöl anschwitzen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit der Milch aufgießen und kurz aufkochen lassen. Dann mit den Brotwürfeln vermengen und beiseite stellen.
  2. Derweilen die Eier verquirlen und mit der Petersilie zu den Brotwürfeln mischen. Dann das Ganze teilen und zu einer Hälfte die gehackten Oliven und zur anderen die gehackten Tomaten hinzufügen. Die beiden Massen dann ca. 5 Minuten quellen lassen.
  3. Ein ca. 30 cm langes Stück Alufolie mit Butter oder Olivenöl bestreichen und die Masse in der Mitte länglich darauf geben. Das Ganze dann zu einer ca. 5 cm dicken Rolle fest zusammenrollen und verschließen. Dann für ca. 25 Minuten in Salzwasser knapp unter dem Siedepunkt garen. Dann kurz abkühlen lassen und auswickeln. Kurz vor dem Servieren in Scheiben schneiden und die Scheiben kurz von beiden Seiten in Olivenöl oder Butter anbraten, bis sie leicht braun sind.

Donnerstag, 12. November 2009

Kürbisnusskuchen mit Schokolade

Die Kürbissaison neigt sich leider schon ihrem Ende. Kürbiskuchen hatten ich bislang nur in Form von herrlich würzig-cremigen Tartes ausprobiert, deswegen war ich ziemlich neugierig auf einen Rührkuchen mit Kürbis.

Hmmmm!! Dieser Kuchen bleibt herrlich saftig, auch noch nach Tagen, wird sogar noch besser, weil die ganzen Gewürze ihre Aromen entfalten. Ich hätte gar keine kleine Version des Kuchens backen brauchen, aber so kann ich ihn zum Dauerevent "Kleine Kuchen" einreichen, dessen Thema im November Nüsse sind.

Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen

Zutaten (für eine Springform mit 18 cm Durchmesser):
  • 100 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 50 g Honig
  • 2 Eigelb
  • 250 g geraspelter Kürbis
  • 150 g Haselnüsse
  • 50 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • gemahlender Koriander, Zimt, Muskat und schwarzen Pfeffer
  • 2 Eiweiß
  • 100 g Schokoladenkuvertüre

Zubereitung:
  1. Butter mit Zucker und Honig schaumig rühren. Die Eigelb hinzufügen.
  2. Die Haselnüsse mahlen und mit den Kürbisraspeln unter den Teig rühren.
  3. Mehl mit dem Backpulver mischen und mit den Gewürzen unterrühren.
  4. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.
  5. Die Form mit Backpapier auslegen und fetten, den Teig hineingeben und bei 175 Grad etwa eine halbe Stunde backen.
  6. Auskühlen lassen und mit der Schokolade überziehen.

Sonntag, 1. November 2009

Ziegenkäseknödel mit Cantuccinibröseln und Zimtkürbis

Das ist ein Rezept für Faule! Statt den Kartoffelkloßteig selbst zu machen, wird auf Fertigware zurückgegriffen. Für alle, die wissen, wie es richtig geht - go ahead!! :)

Toll! Wenn man einen Kloß mit der Gabel zerteilt und der warme Ziegencamembert einem entgegen kommt. Noch besser ist, wenn man den Käse zusätzlich mit etwas Honig beträufelt, das habe ich leider viel zu spät herausgefunden.

Eigentlich waren Pflaumen zu dem Gericht gedacht, ich fand aber Kürbis besser.

Zusammen mit den Cantuccini und dem Kürbis, der mit selbstgemachter Gewürzbutter und indischer Zimtrinde (ist aber nicht obligatorisch) im Ofen gegart wird, eine unschlagbare Kombination. Wenn man mag, kann man die Cantuccinibrösel auch noch mit gemahlenen Mandeln vermischen. Uns hat es wirklich super geschmeckt und wenn Brösel übrig bleiben, ruhig extra dazu reichen. Wir waren von dem Gericht wirklich begeistert!!


Zutaten für 4 Personen
  • 750 g Kartoffelkloßteig
  • 150 g Ziegencamembert
  • 150 g Cantuccini
  • 4 EL Butter
  • 1 Hokkaidokürbis
  • gemahlenen Zimt, Koriander und Kümmel
  • 2 EL Honig

Zubereitung:
  1. Camembert in 16 gleich große Stücke schneiden. Den Kloßteig zu einer Rolle formen und in 16 gleich große Scheiben schneiden. Jeweils 1 Teigscheibe flach drücken und mit 1 Stück Camembert füllen. Zu runden Klößen formen.
  2. Kürbis waschen, entkernen und in Stücke schneiden. 2 EL Butter in einer Pfanne zerlassen, Gewürze und Honig hinzufügen. Die Kürbisstücke in eine ofenfeste Form legen und rundum mit der Butter bestreichen. Ca. 20 Minuten im Ofen bei 180 Grad garen, bis der Kürbis weich ist.
  3. In einem weiten Topf reichlich Salzwasser aufkochen. Die Klöße hineingeben und bei schwächster Hitze 15 Min. gar ziehen lassen.
  4. Die Cantuccini in einer Küchenmaschine mahlen. Die restliche Butter in einer Pfanne zerlassen. Die Keksbrösel darin 2-3 Min. bei mittlerer Hitze rösten. Mit Meersalz und Pfeffer würzen. Die Knödel aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und in den Bröseln wälzen. Mit dem Kürbis servieren.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Focaccia mit Oliven, Zwiebeln und Rosmarin

Der Blogevent Oliven & Olivenöl hat mich an mein Lieblingsbrot erinnert. Es passt auch deswegen so gut zum Event, weil nicht nur Oliven, sondern auch reichlich Olivenöl verwendet wird. Ich kann eigentlich nur eine Sorte Brot backen und ich bewundere immer die tollen Brotmeisterstücke der anderen Blogs. Und diese Focaccia gab es schon viel zu lange nicht!

Für alle die eventuell das Rezept mal ausprobieren wollen. Unbedingt das Backpapier mit Olivenöl ausstreichen, denn so wir auch der Boden schön saftig. Ich habe die Focaccia bestimmt schon 4 mal gemacht und das Ausstreichen 3 mal vergessen!! Auch steht in dem Rezept "falls nötig Wasser hinzugeben". Ich weiß nicht wie ein weicher Tag nur aus Mehl und Vorteig entstehen soll, ich hab fast eine ganze Tasse Wasser gebraucht und wunder mich über diese ungenaue Angabe der Rezeptautoren.

Für den Event sind schon zwei Olivenbrote eingereicht worden - trotzdem finde ich, dass die Welt - oder zumindest der kleine Bloggerkreis - dieses Rezept mal gesehen haben muss. :) Der Belag aus Oliven, angebratenen, süßlichen Zwiebeln und frischen Rosmarin macht die Focaccia, so meine ich zu glauben, doch zu etwas Besonderem. Und so freue ich mich, dass meine Focaccia sich in die Reihe der anderen Olivenbrote eingliedern darf. :)

Blog-Event LI - Rund um den Olivenbaum - Oliven & Olivenöl (Einsendeschluss 15. November 2009)

Zutaten für ein Backblech:

  • 42 g frische Hefe
  • 600 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 8-10 EL Olivenöl
  • 2 große Gemüsezwiebeln
  • 1 EL Rosmarinnadeln
  • 100 g schwarze entsteinte Oliven
  • 1-2 EL grobes Meersalz

Zubereitung:
  1. Hefe in 5 EL lauwarmen Wasser auflösen, etwas Mehl unterrühren. Vorteig an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.
  2. Übriges Mehl n einer Küchenmaschine geben. Vorteig, Salz und 2 EL Olivenöl dazugeben, mit dem Knethaken zu einem weichen Teig verkneten. Falls nötig noch warmes Wasser zufügen. Alles auf ein Backbrett geben, mit warmen Händen 5 Minuten kneten, bs sich der Teig elastisch anfühlt. Dann den Teig mehrmals auf eine Tischplatte schlagen. Zugedeckt an einem warmen Ort 3 Stunden aufgehen lassen, so dass sich das Volumen verdoppelt hat.
  3. Inzwischen Zwiebeln abziehen, würfeln oder in Ringe schneiden. Mit Rosmarin in 3 EL Olivenöl dünsten. Abkühlen lassen.
  4. Ofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier ausstreichen und dieses mit Öl bepinseln. Teig fingerdick ausrollen und auf das Blech legen. Mit den Fingern Vertiefungen eindrücken, Oliven hineinlegen. Mit Zwiebeln belegen, salzen. Im Ofen etwa 30 Minuten goldgelb backen. Mit restlichem Olivenöl beträufeln.

Sonntag, 25. Oktober 2009

Kürbislasagne mit getrockneten Tomaten und Zucchini

Ich freue mich immer auf die Herbstmonate, wenn die Kürbiszeit beginnt. Das Rezept dieser Kürbislasagne habe ich letztes Jahr entdeckt, etwas verändert und bis dato schon drei mal zubereitet. Ich liebe sie einfach.

Mir schmeckt Kürbis mit getrockneten Tomaten außerordentlich gut und dazu tue ich immer noch etwas Salbei. Um die Schichten ein wenig zu varriieren war mir die Idee gekommen, Zucchini zu reiben, in Butter mit ordentlich Knoblauch anzubreiten und auf der Lasagne mit Schafskäse zu bestreuen.

Sicherlich eine überaus gehaltvolle Lasagne, aber das ist Lasagne doch eigentlich immer. :)


Zutaten für 4 Personen:

  • 800g Hokaido-Kürbis
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 10 in Öl eingelegte getrocknete Tomaten
  • 350ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Rosmarin (gemahlen)
  • Salbei (frisch oder getrocknet)
  • 2 Zucchini
  • 2Knoblauchzehen
  • 200 g Schafskäse
  • Butter für das Anbraten/li>
  • 50 g Butter
  • 50 g Mehl
  • 600 ml Milch
  • geriebene Muskatnuss, Salz, Pfeffer
  • Lagsagneplatte (ohne Vorkochen)
  • 1 Kugel Mozzarella

Zubereitung:
  1. Ofen auf 200 Grad vorheizen. Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch würfeln. Tomaten abtropfen lassen, Öl auffangen und 1/2 cm grpß würfeln.
  2. 2 EL Tomatenöl in einer großen Pfanne erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Tomaten darin kurz andünsten. Kürbis hinzufügen, mit 150 ml Brühe ablöschen. 4 Minuten köcheln lassen, salzen, pfeffern und mit Salbei abschmecken.
  3. Zucchini auf einer Raspel hobeln oder in dünne Scheiben schneiden. Knoblauch würfeln und in 2 EL Butter anbraten, bis er duftet. Zucchini hinzufügen und etwa 10 Minuten dünsten lassen. Salzen und Pfeffern.
  4. Für die Bechamel die Butter in einem Topf zerlassen, das Mehl hinzufügen, anschwitzen lassen und mit der Milch aufgießen. Unter ständigen Rühren köcheln lassen bis die Sauce eindickt. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
  5. Eine Auflaufform mit etwas Bechamel ausstreichen. Lasagneblätter einschichten. Darauf Kürbismasse verstreichen und ein paar Klekse Bechamel darauf verteilen. Mit Lasagneblättern abschließen und mit Zucchini belegen. Darauf Schafskäse verteilen und wieder mit Lasagneblättern belegen. So fort fahren, bis alle Zutaten verbraucht sind. Die vorletzte Schicht sollte Lasagne sein, worüber der letzte Rest Bechamel gegossen wird. Darauf zerpflückten Mozzarella und den Rest Schafskäse geben.
  6. Etwa 30 Minuten im Ofen backen.

Freitag, 23. Oktober 2009

Trauben-Mandel-Mousse

DeFür den Gärtnerblogevent Trauben möchte ich ein Rezept einreichen, bei dem Traube auf Mandel trifft und eine unschlagbare Kombination abgibt.

Das besondere dieser Creme ist, dass Cantuccini mit Amaretto getränkt werden und so in das Dessert gelangen. Der Effekt ist jener bei einem Super Fudge Chunk Ice von Ben & Jerry oder ähnlichem. :) Auf ein gedrängtes Cantuccini zu stoßen und im Munde zu zermalmen, während jenes von einem nussigen Mousse umgeben wird ist wie Geburtstag und Weihnachten zugleich.

Die fruchtige Süße stammt von roten und grünen Trauben, die mit Traubensaft und Stärke abgebunden werden. Wichtig hierbei ist die Trauben zu entkernen und den Zitronensaft nicht zu vergessen, weil die Trauben am nächsten Tag sonst eine unschöne Bräune angenommen haben.
Ich habe statt Traubensaft Weißwein verwendet, was ich nicht empfehle, weil das einfach nicht zum Amaretto passt.

Ich habe das ganze in einer Dessertschüssel geschichtet, weil es am nettesten ist, die zwei einzelnen Bestandteile Stück für Stück zu essen, mal das eine, mal das andere und den nächsten Löffel doch wiederzusammen.

Schöner Event, ohne diesen hätte ich Traube mit Mandel nie ausprobiert.

Garten-Koch-Event Oktober 2009: Trauben & Wein [31. Oktober 2009

Zutaten für 4 Personen:

  • 4 Blatt weiße Gelatine
  • 50 g Cantuccini in 3-4 EL Amaretto getränkt
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 4 Eigelb (Kl. M)
  • 4 EL Zucker
  • 3 EL Amretto
  • 400 g Weintrauen geschmist
  • 250 ml heller Traubensaft
  • 2 TL Speisestärke
  • 2 EL Zitronensaft
  • 400 ml Sahne

Zubereitung
  1. Die Gelantine in kaltem Wasser einweichen. Die Mandel in einer Pfanne ohne Fett rösten. Das Eigelb mit Zucker schaumig rühren. Den Amaretto erhitzen und die Gelantine darin auflösen und unter das Eigelb rühren. Zum Schluss die Mandeln und die getränkten Cantuccini untermischen und das Mousse 15 Minuten kühl stellen.
  2. Die Trauben waschen, halbieren und entkernen. Den Traubensaft aufkochen. Die Stärke mit dem Zitronensaft verrühren, in den Saft gießen und aufkochen lassen. Die Trauben hinzufügen und kalt stellen.
  3. Die Sahne steif schlagen und unter das Mousse ziehen. Kalt stellen. In Dessertschälchen den Traubenkompott einschichten und das Mousse darauf geben.


Samstag, 17. Oktober 2009

Bolognese, fernöstlich

Dieses Gericht ist wahrlich nichts besonderes und gehört eher zum allmonatlichen Standardrepertoire, hat mich aber vom Geschmack her so begeistert, dass es verdient hier in den Blog aufgenommen zu werden.

Nach einem kalten, regnerischen und überaus anstrengenden Oktobertag hatte ich unheimliche Lust auf eine Hackfleischsauce. Um das ganze etwas interessanter zu machen, würzte ich das Hackfleisch mit gemahlenen Zimt, Kümmel und Koriander und fügte außerdem noch Auberginen hinzu. Das ganze ließ ich mit einer Zimtstange schmoren, viel mehr mit Zimtrinde, ein Geschenk aus Indien und überaus geruchs- und geschmacksintesiv!! Der Rucola tanzt zwar geographisch gesehen etwas aus der Reihe, hat aber wegen seinem nussigen Aroma durchaus gepasst.

Dazu gabs Nudeln, kann es mir aber auch sehr gut mit Basmatireis oder einfach mit Brot vorstellen, mit dem man diese herrlich würzige Sauce auftunken und den Teller schließlich blitzeblank putzen kann. Leeeeeecker!!!

Zutaten für 2-3 Personen:
  • 1 Aubergine
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Möhre
  • 250 gemischtes Hackfleisch
  • gem. Zimt, Kümmel und Koriander
  • 1 kleine Dose Tomaten
  • 3 EL Sahne
  • frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
  • Rucola und Parmesan

Zubereitung:
  1. Die Aubergine in große Stücke schneiden, mit Salz bestreuen und 20 Minuten ziehen lassen.
  2. Zwiebel, Knoblauch und Möhre würfeln. Öl in einer Pfanne heiß werden lassen und alles darin anbraten. Hackfleisch hinzufügen, krümmelig braten und mit den gemahlenen Gewürzen bestreuen. Salzen.
  3. Auberginen hinzufügen und 5 Minuten mit braten lassen. Dosentomaten hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zugedeckt 20 Minuten auf kleiner Flamme schmoren lassen. Sahne hinzufügen und ohne Deckel kurz einköcheln lassen.
  4. Mit Pasta, Reis oder Brot servieren und Rucola und Parmesan über die Sauce streuen.