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Sonntag, 31. März 2013

Lorbeer-Kartoffeln mit Koriander-Garnelen, Gemüse und Schmandcreme

 

Dass Kartoffeln mehr als Quark und Salat vertragen, beweist dieses Gericht. Die Hauptattraktion sind zweifellos die Garnelen, welche in reichlich Butter, Knoblauch und Koriander angebraten werden. Die Koriandersamen verleihen den Garnelen ein unvergessliches Aroma, das werde ich mir für zukünftige Gerichte bestimmt merken.

Ein weiteres Highlight sind die mit Lorbeerbätter gekochten Kartofflen, die dadurch ganz besonders schmecken. Einen cremigen Dipp gibt es auch, aber auf Creme fraiche-Schmand-Basis. Knackiger Brokkoli, angebratene Paprika und Zucchini begleiten die Kartoffeln. Ganz toll schmeckt auch gehobelter oder gemahlener Parmesan dazu. 

Kartoffel Rezepte


 Mein Beitrag für den Blogevent Kartoffel von Küchenplausch. 
 

Zutaten 
  • 6-8 kleine Kartoffeln
  • 1 Lorbeerblatt
  • 250 g Brokkoliröschen
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 250 g Garnelen
  • 1 EL Butter
  • 1 TL gem. Koriander
  • 200 g Creme fraiche mit Kräuter
  • 100 g Schmand
  • 1 Spriter Zitronensaft 
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Parmesan (nach Belieben)
  • Olivenöl


Zubereitung

  1. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, Lorbeerblatt und Kartoffeln hineingeben und ca. 30 Minuten kochen lassen, bis die Kartoffeln gar sind.
  2. Brokkoliröschen blanchieren und kalt abschrecken.
  3. Paprika in dünne Streifen schneiden, Zucchini in Scheiben schneiden. Zwiebel und eine Knoblauchzehe schälen und fein hacken.
  4. 1 EL Öl in einer Pfanner erhitzen und Zwiebel, Knoblauch, Paprika und Zucchini darin 8-10 Minuten anbraten. Gegarten Brokkoli zum Schluss dazu geben.
  5. Für die Schmandcreme Creme fraiche mit Schmand verrühren. Eine Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Schmandcreme mit Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. In einer Pfanne 1 EL Butter hei werden lassen, gemahlenenen Koriander hineingeben und Garnelen darin anbraten.
  7. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.
  8. Kartoffeln halbieren, Schmandcreme, dann Gemüse und Garnelen darauf geben. Mit Frühlingszwiebeln bestreuen und seriveren.
  9. Nach Belieben gemahlenen Parmesan dazu reichen.

Sonntag, 4. November 2012

In Hessen aufs Brot: Spundekäs

Wir in Hessen mögen gerne Spundkäse aufs Brot.


Gerne dippen wir auch Salz- oder Laugenbrezeln in den Spundkäse, der aus reichlich Butter, Quark und Frischkäse besteht. Die rote Farbe verleiht ihm edelsüßes Paprikapulver und richtig deftig wird er durch Knoblauch, Zwiebeln und Kümmel. In keinster Weise vergleichbar mit dem, was man an Spundkäse abgepackt im Supermarkt bekommt. Nachdem er eine Nacht gezogen ist, ist er einfach zum heineinsetzen!

Mein Beitrag zu Heikes Butterbrot-Event.

Butterbrot Event


Zutaten 
  • 85 g Butter (Zimmertemperatur)
  • 250 g Quark (40% Fett)
  • 100 g Frischkäse 
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2-3 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 1/2 TL Kümmel
  • Salz und Pfeffer
  • 1/2 kleine Zwiebel

Zubereitung
  1. Butter, Quark und Frischkäse mit einem Handrührgerät kurz verquirlen. Nicht zu lange rühren, sonst wird der Spundkäse matschig. 
  2. Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Nachdem alles miteinander ordentlich vermengt ist, fein gehackter Knoblauch und Paprikapulver mit einem Löffel unterrühren.
  3. Mit Kümmel, Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Spundkäse in eine Schüssel geben und mit einer fein gehackten haben Zwiebel garnieren. Über Nacht durchziehen lassen.

 

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Sahniger Ricotta-Parmesan-Dipp mit Rosmarin und Muskat



Wie versprochen, hier das Rezept für den Dipp, der meine Sesam-Kürbis-Spalten begleitete. Wer Ricotta mag ,wird diesen überaus cremigen Dipp lieben. Er ist angereichert mit frisch geriebenen Parmesan, Rosmarin und Muskat. Auch sehr lecker zu Brot!


Zutaten
  • 100 g Ricotta
  • 100 ml Sahne
  • 30 g ger. Parmesan
  • 1 TL getrockneter Rosmarin
  • frisch ger. Muskat  


Zubereitung
  1. Sahne steif schlagen.
  2. Ricotta mit Parmesan cremig rühren. Sahne unterheben. Mit Rosmarin und frisch geriebenen Muskat abschmecken.

Samstag, 21. Juli 2012

Orientalischer Spinatjoghurt mit Safranzwiebeln

Im Rezept für den gebratenen Safranreis mit Kirschen, Zimt und Hühnchen wird ein Spinat-Joghurt-Dipp empfohlen, den ich als Beilage zum Hauptgericht serviert habe.

Das Foto ist eine Katastrophe, denn eigentlich schmeckt es tausend mal besser, als es aussieht! Das besondere ist, dass die Zwiebeln beim Anbraten mit Safran bestreut werden und auf diese Weise einen unvergleichbaren Geschmack annehmen. Sie verleihen dem Joghurt eine schön gelbe Farbe.

Auch zu frisch gebackenen, noch warmen Fladenbrot ist der Dipp zu empfehlen!!


Zutaten
  • 2 Kugeln TK-Spinat
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 TL gem. Safran
  • Salz, gem. Pfeffer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g Joghurt


Zubereitung 
  1. Spinat auftauen lassen und gut ausdrücken.
  2. Zwiebel schälen und sehr fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebelstücke 5 Minuten anbraten. Safran darüber streuen und witerrühren, bis die Zwiebeln schön gelb sind. Spinat dazugeben und weiterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Alles in eine Schüssel geben und leicht abkühlen lassen. Knoblauch schälen, zumJoghurt pressen und gut unterrühren. Joghurt unter den Spinat mengen.

Sonntag, 11. März 2012

Kochevent Kreuzkümmel: Arabische Hackreisklößchen mit Möhrenpüree

Eine wahre Konkurrenz der Königsberger Klopse sind diese orientalischen Klößchen, die mit einer ordentlichen Prise Kreuzkümmel gewürzt werden.

Nicht Mehl oder gar Semmelbrösel bindet ihre Masse, sondern Reis, der ungekocht unter das Hackfleisch gerührt wird. Da die Klößchen nicht in Öl gebraten werden, sondern in Brühe ziehen, gart auch der Reis und man bekommt wunderbar aromatische und leckerleichte Hackbällchen.

Dazu habe ich ein Möhrenpüree gemacht, das wirklich sehr besonders ist: Knoblauch, Kreuzkümmel und Harissa bringen ordentlich Würze, etwas Zitronensaft eine entgegengesetzte frische Note, bedeckt wird es mit Olivenöl und Oliven.

Die Klößchen und das Möhrenpüree zusammen sind ein unschlagbares Team, für mich eine wahre kulinarische Entdeckung. Dazu passt übrigens auch hervorragend frisches Fladenbrot. Die orientalische Küche überrascht immer wieder und ist einfach toll. Mein Beitrag für Tobias Kochevent Kreuzkümmel.

Kochevent- Mediterrane Kräuter und Gewürze - KREUZKÜMMEL - TOBIAS KOCHT! vom 1.03.2012 bis 1.04.2012


Zutaten für die Hackklößchen mit Reis

Für die Klößchen:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Petersilie
  • 100 g Langkornreis
  • 600 g Rinderhackfleisch
  • 1 Ei
  • Salz, firsch gemahlener Pfeffer
  • 2 TL gem. Kreuzkümmel
  • 1 TL edelsüßes Paprika

Für die Brühe:
  • 1 Zwiebel
  • 400 ml Fleischbrühe
  • 1 EL Butter
  • Schale von einer kleinen unbehandelten Zitrone


Zubereitung

  1. Für die Klößchen Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein würfeln. Petersilie waschen und trockenschütteln, fein hacken. Den Reis in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen.
  2. Hackfleisch mit Reis, Petersilie, Zwiebel, Knoblauch, Ei, Salz, Pfeffer und Gewürzen verkneten und die Masse zu kleinen Bällchen formen (tischtennisballgroß).
  3. Für den Sud Zwiebel schälen und fein würfeln. Butter in einer großen Pfanne zerlassen, die Zwiebelwürfel kurz anbraten und mit Brühe auffüllen und die Zitronenschale unterrühren. Zum Kochen bringen. Die Hitze auf kleine Stufe stellen und die Klößchen einlegen. Den Deckel drauf und die Klößchen ca. 30 Minuten leise vor sich hin köcheln lassen.


Zutaten für das Möhrenpüree
  • 500 g Möhren
  • Salz
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL gem. Kreuzkümmel
  • 1 TL Harissa
  • 2 EL schwarze Oliven
  • 2 EL Olivenöl


Zubereitung

  1. Die Möhren schälen und in 2 cm lange Stücke schneiden. Mit 2 cm hoch Wasser und Salz in einen Topf geben und erhietzen. Deckel drauf und die Möhren bei mittlerer Hitze gut weich kochen (ca. 20 Minuten).
  2. Die Möhren abgießen, abkühlen lassen und fein pürieren. Knoblauch schälen und dazu pressen. Das Püree mit Zitronensaft, Kreuzkümmel und Harissa mischen, mit Salz abschmecken.
  3. Möhrenpüree in eine Schüssel füllen und mit Oliven belegen. Das Öl drüberträufeln.

Hackreisklößchen mit Möhrenpüree und eventuell Fladenbrot servieren.

Montag, 6. Februar 2012

Tunke aus Kolumbien - Boronia version costeña

Liebe Grüße an alle aus Kolumbien. Ich befinde mich immer noch in diesem schönen Land, genauer gesagt inzwischen in Cartagena, die Stadt der Liebe Lateinamerikas und die wohl schönste des gesamten Landes!
Mein Alltag wird begleitet von karibischem Flair und viel, viel Sonne. Nein, ich vermisse Deutschland bei -14 Grad gerade überhaupt kein bisschen!

Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich hier auch die Möglichkeit zum Kochen habe und somit gerne eine kolumbianische Speise zum aktuellen Kochtopf-Event "Tunken" beitragen möchte.

Nicht nur, dass diese kolumbianisch ist, sie ist sogar richtig costensisch [costeña], so wie alles hier bezeichnet wird, was von der Küste, eben von Cartagena kommt.


"Boronia" ist wirklich ein Wahnsinnsschmaus. Könnt ihr euch vostellen wie ein Mix aus Aubergine und reifer Kochbanane schmeckt? Vermischt mit Basilikum, Knoblauch, Tomaten, Zwiebeln und dazu mit Käse überbacken? Ich konnte es kein bisschen, und es ist soo lecker!


Auch in Kolumbien tunkt man gerne, ich tat es hier mit Brot in einen Auberginen-Kochbananen-Dipp. Da ich keinen Ofen in meinem kleinen Apartment habe, habe ich den Käse nur so darüber gestreut. Das schreit nach Wiederholung und die kommt ganz bestimmt, wenn ich wieder daheim bin. Das dauert zum Glück noch ein kleines bisschen... :)

Blog-Event LXXIV - Tunken (Einsendeschluss 15. Februar 2012)


Zutaten
  • 3 reife Kochbananen
  • 3 Auberginen
  • 2 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 50-100 g Parmesan oder Mozzarella
  • Olivenöl
  • Butter
  • Brot


Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Die Auberginen halbieren und kreuzweise einschneiden. Mit etwas Olivenöl bestreichen und für 30 Minuten in den Ofen geben. Etwas abkühlen lassen und das Auberginenfleisch mit einem Löffel auskratzen.
  2. Die Kochbananen schälen und in Stücke schneiden. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Bananen 15-20 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten, bis man sie zu einem Muß zerdrücken kann. In einer Schüssel mit den Auberginen vermischen.
  3. Knoblauchzehen und Zwiebel schälen und fein würfeln. Tomaten waschen und ebenfalls würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und alles anbraten. Wenn die Zwiebeln glasig sind unter das Auberginen-Bananen-Gemisch rühren.
  4. Basilikum waschen und fein hacken. Ebenfalls unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Den Dipp mit dem Käse bestreuen und bei 150 Grad im Ofen kurz überbacken, bis der Käse geschmolzen ist.
  6. Mit Brot servieren.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Raclette-Rezepte: Süße Senfsauce, kalt



Zum Raclette gabs neben dem Frühlingsdipp auch noch diese Senfsauce. Anfangs war sie mir zu mayonnaise-lastig, so dass ich noch etwas mehr Creme fraiche und sogar Magerquark unterrührte. Das nächste Mal würde ich erheblich weniger Mayonnaise nehmen. Übrigens kann man übrig gebliebene Saucenreste auch super als Salatsauce verwenden.


Zutaten
  • 125 g süßer Senf
  • 450 g Creme fraiche
  • 1 Bund Dill
  • 1 Bund Kerbel
  • 1 Bund Petersilie
  • 200 g Mayo (weniger)
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer


Zubereitung

  1. Dill, Kerbel und Petersilie waschen und klein schneiden.
  2. Senf mit Creme fraiche verrühren. Die Kräuter und die Mayonnaise dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Samstag, 17. Dezember 2011

Raclette-Rezepte: Frühlings-Dip

Zu den Kartoffel-Käse-Pfännchen des traditionellen Raclettes wollte ich passende Saucen anbieten und entschied mich u.a. für diesen Frühlings-Dipp, der, so das Kochbuch, besonders gut zu Kartoffeln passen soll.

Er besteht aus Magerquark, Frischkäse und Creme fraiche und kleckst herrlich dick vom Löffel. Die Kresse bringt einen Hauch Frühling in einen überaus regnerischen Dezember. Ich mengte noch eine klein geschnittene Knoblauchzehe unter. Dann war er perfekt.

Dieser Dipp gehörte zu meinen Favorieten auf dem reich gedeckten Tisch.


Zutaten (für 8-10 Personen)
  • 250 g Magerquark
  • 200 g Frischkäse
  • 300 g Creme fraiche
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 3-4 EL Kresseblättchen
  • 1 Knoblauchzehe, in feine Stücke gehackt.


Zubereitung

  1. Magerquark, Frischkäse und Creme fraiche miteinander verrühren, bis alles cremig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Kresseblättchen und fein gehackter Knoblauch unterrühren.


Donnerstag, 15. Dezember 2011

Raclette-Rezepte: Garnelen mit Avocadosauce und Mandelblättchen

Wir haben letztens Gäste eingeladen und fanden die Idee schön, gesellig am Tisch zu sitzen und währenddessen die Speisen zuzubereiten.

Eigentlich sind wir eingestandene Fondue-Esser, Raclette jedoch habe ich selbst noch nie gemacht, nur ein Mal bei Freunden gegessen. Auf raclette-rezepte.com fand ich ein paar anregende Ideen, u.a. Garnelen mit Avocadosauce und Mandelblättern überbacken.


Ich verwendete TK-Garnelen, die ich mit reichlich Knoblauch in Olivenöl vorher angebraten habe. Mit der Avocadosauce und dem Raclette-Käse schmecken diese einfach toll! Dieses Gericht war definitiv das Highlight auf dem reich gedeckten Tisch und ich glaube ich werde es noch mal im Ofen ausprobieren. Die Avocado-Garnelen schmecken einfach zu lecker, als immer nur auf ein Raclette-Event warten zu wollen. :)


Zutaten
  • 1 Avocado
  • 1/8 l süße Sahne
  • 4 EL Creme fraiche
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 450 g TK-Garnelen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 3 EL Mandelblättchen


Zubereitung

  1. Knoblauch schälen und fein hacken. Garnelen mit Knoblauch in Olivenöl anbraten.
  2. Avocado aufschneiden, Kern entfernen. Fruchtfleisch pürieren. Sahne fast steif schlagen und mit der Creme fraîche, Avocadopüree, Salz sowie Pfeffer mischen.
  3. Avocadosauce in 2 Schälchen füllen. Garnelen und Mandeln in Schüsseln anrichten.
  4. Jeder Gast belegt nun sein Pfännchen mit Scampi und Mandeln und streicht darüber die Avocado-Sahnecreme. Mit Käsestreifen belegen und in das vorgeheizte Raclettegerät schieben. Erhitzen, bis der Käse leicht bräunt.

Samstag, 27. August 2011

Nnnachos Grandes

Hört sich an wie doofes, ungesundes, pseudo-mexikanisches Fast Food, ist aber ehrlich soooooo lecker und fällt eher in die Kategorie Lasagne, nur mit Nachos. :)

Wenn man diese selbst macht, spart man sich eine gehörige Portion künstlicher Aromen und Geschmacksverstärker. Durch meinen langen Aufenthalt in Zentralamerika wurde ich oftmals direkter Zeuge der eigenen Nachos-Herstellung. Es ist wirklich denkbar einfach:

Man schneidet weiche Tortillafladen - ob aus Weizen- oder Maismehl - in Vierecke und backt sie in Öl aus, bis sie knusprig sind. Das Geheimnis ist, dass man das Öl salzt, so dass sie perfekt aus der Pfanne kommen.

Nachos Grandes besteht neben Nachosaus einer würzigen Hackfleischsauce und roten Kidneybohnen. Wer mag kann das ganze noch mit Mais oder gebratenen Paprika aufstocken, aber die Grundversion reicht eigentlich. Dann verteilt man ein paar Kleckser Creme fraiche und Mozzarella darauf. Ich sag euch, geschmolzener Mozzarella auf Creme fraiche zusammen mit einer himmlichen Hackfleischsauce ist totales Soul Food!!

Schichten kann man Nachos Grandes zweierlei. Entweder gibt man auf den Boden der Form ein paar Nachos und steckt die restlichen oben drauf oder man verzichtet auf das Nachogrundbett. Möchte man eine richtig große Mahlzeit empfehle ich die erste Version, da die Nachos dann die Sauce einziehen, so dass man Reis und gebratene Kochbananen dazu reicht. Möchte man nur etwas zum Dippen haben, bereitet man die zweite Version zu.

Nachos Grandes soll mein Beitrag für den Kochtopf-Event Rezepte mit N sein. Ich habe mal darauf geachtet und es stimmt, mit N fängt außer Nudeln und Nuss eigentlich fast gar nichts an...

Blog-Event LXXI - Rezepte mit N (Einsendeschluss 15. September 2011)


Zutaten
  • 200 g weiche Tortillafladen (oder fertige Nachos aus der Tüte)
  • Pflanzenöl zum Ausbacken
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g Hackfleisch
  • Paprikapulver
  • gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 EL Tomatenmark
  • 200 g gehackte Tomaten oder aus der Dose
  • 1/2 Dose rote Kidneybohnen
  • 200 ml Creme fraice
  • 125 g Mozzarella

Zubereitung
  1. Die Tortillafladen in Vierecke schneiden. Öl in einem Topf erhitzen, salzen und die Tortillas nach und nach ausbacken, bis sie knusprig gebräunt sind. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  2. Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und fein hacken. 1 EL vom Fritieröl in einer Pfanne erhitzen und anbraten. Hackfleisch dazugeben mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Kreuzkümmel würzen und krümelig braten. Tomatenmark unterrühren und die Tomaten dazugeben. 10 Minuten köcheln lassen.
  3. Ein paar Tortillascheiben in eine Auflaufform geben (oder weg lassen), Hackfleischmasse darauf geben, dann Bohnen, Creme fraiche und Mozzarella darauf verteilen.
  4. Nachos in die Sauce stecken und im vorgeheheizten Ofen bei 180 Grad 15-20 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen ist und die Sauce bruzzelt.


Dienstag, 9. August 2011

Rouille - Provenzalische Knoblauchtunke mit Safran

Ich habe schon seit einem Jahr ein Kochbuch mit Rezepten aus der Provence, aber ich fange erst jetzt an daraus zu kochen.

Das Rezept für Rouille hatte gleich meine Aufmerksamkeit gewonnen. Eine Knoblauchtunke ganz ohne Ei, aber mit Safran. Super! Sie wird übrigens auf Brotbasis gemacht, so dass man super Brot vom Vortag verwerten kann.

Im Rezept steht, dass sie gut zu Fischsuppen passt oder auch zu gedünstetem oder gebratenen Gemüse. Man kann sie auch einfach wiederum mit Brot auftunken oder sich unter Krabben-Spaghetti mischen. :-)


Zutaten
  • 50 g Weißbrot
  • 100 ml Brühe
  • 1-2 rote Chilischoten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 6-8 TL Safranfäden
  • 100 ml Olivenöl
  • Salz

Zubereitung
  1. Weißbrot entrinden, in kleinen Stücken im Fond ca. 5 Min. einweichen. Chilischoten waschen, entkernen und klein schneiden. Knoblauch schälen und hacken.
  2. Safran zwischen den Fingern zerreiben und mit wenig warmen Wasser verrühren. Mit Knoblauch und Chili im Mixer fein pürieren. Brot ausdrücken und untermixen. Olivenöl erst tropfenweise, dann in dünnem Strahl dazugeben, so dass eine cremige Paste entsteht.
  3. Rouille mit Salz abschmecken.


Freitag, 22. Juli 2011

Pfirsich-Curry-Dipp mit frischer Minze


Soo lecker. Wer will da noch die Pampe für 69 Cent aus der Flasche?

Curry und Pfirsich scheinen wie füreinander gemacht zu sein und auch die Minze fügt sich herrlich dazu. Durch den Zitronensaft kommt eine Spur Spritze hinzu, man darf auf keinen Fall auf ihn verzichten. Das Trio Creme fraiche, Joghurt und Mayo - von letzterem auch wirklich nur ein Klecks - ist die perfekte Saucenbasis für die Currypfirsiche.

Garten-Koch-Event Juli 2011: Pfirsich  [31.07.2011]

Dieser Dipp passt zu allem: Grillfleisch, Fischstäbchen, Ofenkartoffeln, Salat, Brot oder Pommes. Vor allem schmeckt er köstlich zu geschmorten Ingwermöhren, diese Mischung ist mein absoluter Favorit.


Ich finde, ein toller Beitrag zum aktuell laufenden Gartenkoch-Event Pfirsich.


Zutaten
  • 1 frischer, großer, süßer Pfirsich
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Currypulver
  • 3 EL Weißwein
  • 100 ml Creme fraiche
  • 2 EL Joghurt
  • 1 EL Mayonnaise
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Currypulver
  • 3 EL gehackte, frische Minze

Zubereitung
  1. Pfirsich entkernen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
  2. Butter in einer Pfanne erhitzen und Pfirsich-, Zwiebel- und Knoblauchstücke anbraten. Mit Zucker bestreuen und bei hoher Hitze karamellisieren lassen. Currypulver dazu geben und scharf anbraten.
  3. Mit Weißwein ablöschen und Hitze reduzieren. Köcheln lassen, bis der Weißwein einreduziert ist und das Curry herrlich duftet.
  4. In einer Schüssel Creme fraiche, Joghurt, Mayo verrühren und das Pfirsichragout unterrühren. Mit Zitronensaft und Curry abschmecken. Zum Schlüss die gehackte Minze unterrühren.
  5. Vor dem Servieren mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Samstag, 27. November 2010

Costa Rica kulinarisch - Guacamole

Guacamole gehört hier zu dem kulinarischen Alltag wie Reis mit Bohnen und ist gar nicht so mexikanisch wie ich bislang geglaubt habe.

Sie wird folgendermaßen zubereitet, das reicht dann für die ganze (costaricanische) Großfamilie:

Man schneidet 3-4 Tomaten in sehr kleine Stücke und schichtet diese in eine große Auflaufform.

Zwiebeln müssen auch dazu, aber rote Zwiebeln, ca. 3 kleine und diese werden auch in feine Stücke geschnitten. Wer mag fügt auch frischen, fein gehackten Knoblauch hinzu, aber das ist optional. Zwiebel- + Knoblauchstücke kommen auf die Tomaten.

Auf dem Bild im Hintergrund können wir 8 Avocados zählen. Diese werden halbiert, der Kern wird entfernt aber nicht weg geschmissen und das Fleisch wird in Scheiben geschnitten und ebenfalls in die Form gegeben, so wie 2-3 Avocadokerne.

Der Zweck der Avocadokerne in der Guacamole ist, so habe ich gelernt, die Guacamole vor dem Braunwerden zu schützen (wieso auch immer...). Weiterhin werden sie dazu genutzt das Avocadofleisch zu zermalmen und alles zu einer homogenen Masse zu verwandeln.

Salz und Pfeffer macht man sich selbst drauf, aber das macht hier - außer ich - eigentlich keiner.

Samstag, 13. März 2010

3-Gang-Menü: Kürbiskernfrischkäse - Schafskäsemöhrengnocchi in Minzsahne - Gebackener Ricotta mit Teerosinen

Das Gutes nicht teuer sein muss, ist ja bereits bekannt. Wie schön, dass dieser Event 3-Gang Menü für unter 9,99 das noch mal unterstreicht und an allerhand Beiträgen schöne Beispiele findet.

Die Rezepte sind alle für 2 Personen.

Als Vorspeise liebe ich Dinge zu "naschen". Deswegen gab es bei mir einen Dip aus Kürbiskernen, Frischkäse und Butter. Pro Person hat dieser ca. 2 Euro gekostet. Statt Kürbiskernöl kann man auch Olivenöl nehmen und wer sich weiterhin die Anschaffungskosten für den weißen Balsamessig sparen möchte, kann diesen auch getrost weg lassen.

Am besten schmiert man sich die Creme auf frisches Vollkornbrot. Weißbrot geht aber auch. Was ich auch echt empfehlen kann sind panierte und gebackene Champignonköpfe. Hmmm, zusammen mit dem Kürbiskerndip ein Genuss.

Blog-Event-LIV: Ein 3-Gang-Menü für unter 9,99 Euro pro Person?! (Einsendeschluss 15. März 2010)

Zutaten für den Kürbiskernfrischkäse
  • 50 g Butter
  • 50 g Frischkäse
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Kürbiskerne
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Kürbiskernöl
  • 1/2 EL weißer Balsamessig
  • 2 EL Schnittlauchröllchen

Zubereitung

  1. Die Butter, den Frischkäse und eine Prise Salz schaumig rühren.
  2. Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, salzen und dann in der Mühle des Zauberstabs fein mahlen.
  3. Die Schalotte und den Knoblauch schälen, die Schalotte fein würfeln, den Knoblauch hacken. Die gemahlenen Kürbiskerne, die Schalottenwürfel, den gehackten Knoblauch sowie das Kürbiskernöl zu der Butter-Frischkäse-Mischung geben und gut vermengen.
  4. Alles mit Salz, Pfeffer und Balsamessig abschmecken und zum Schluss die Schnittlauchröllchen untermischen. Den Kürbiskern-Brotaufstrich zu dem Vollkornbrot servieren.


Als Hauptspeise gab es Gnocchi auf Möhren- und Schafskäsebasis. Pro Person habe ich ca. 2,2 Euro ausgegeben.

Da sich schon bei diesem Gnocchirezpet, allerding mit Kartoffeln, die Ofengarmethode bewährt hat, habe ich auch hier die Möhren so zubereitet. Als ich das erste mal das Rezept ausprobierte und die Möhren im Wasser kochte, kam eine ziemlich breiige Masse heraus, die sich wirklich schwer verarbeiten ließ. Dies mal nicht. Noch besser ist es, die zerdrückten Gnocchi über Nacht im Kühlschrank stehen zu lassen. Ohne Probleme konnte man nach der Zugabe des Mehls ganz fix die Gnocchi kugeln.

Der Garam Masala hat den Gnocchi etwas besonderes gegeben. Zusammen mit der Minzsahne und den Frühlingszwiebeln schmeckten sie herrlich. Dieses Gericht schreit geradezu nach Frühling. Ich hab schon wieder Lust darauf. :)


Z
utaten für die Möhrengnocchi

Für die Gnocchi
  • 1 kg Möhren, in größere Stücke geschnitten
  • 200 g zerbröckelter Fetakäse
  • 280 g Mehl
  • eine Prise Muskat
  • eine Prise Garam Masala
  • 1 Ei, leicht verschlagen
Zutaten für die Sauce
  • 30 g Butter
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Frühlingszwiebeln, in Röllchen geschnitten
  • 250 ml Sahne
  • 2 EL frische Minze, feingehackt

Zubereitung
  1. Die Möhren in Stücke schneiden und ca. 1 Stunde im Ofen bei 180 weich garen. In der Küchenmaschine mit dem Käse zu einer glatten Masse pürieren. Mit dem gesiebten Mehl, den Gewürzen und dem Ei zu einem weichen Teig vermengen.
  2. Teigstücke mit einem Teelöffel ausstechen und mit leicht bemehlten Fingerspitzen zu Kugeln rollen.
  3. Für die Sauce die Butter in einem Topf zerlassen und den Knoblauch und die Frühlingszwiebeln bei mittlerer Hitze 3 Minuten dünsten, bis der Knoblauch weich und goldgelb ist. Die Sahne zugießen, aufkochen und bei niedriger Hitze 3 Minuten köcheln lassen, bis die Sahne etwas eingedickt ist. Vom Herd nehmen und die Minze unterziehen.
  4. Zwischenzeitlich Gnocchi in einem großen Topf mit sprudelndem Salzwasser 2 Minuten kochen, bis sie an die Oberfläche steigen. MIt einem Schaumlöffel herausheben, auf Teller geben und mit der Sauce begießen.

Zum Dessert aßen wir ein gebackener Ricotta, das mit Rosinen angereichert waren, die vorher in Schwarzem Tee zogen. Pro Person muss man ca. 2 Euro berechnen.

Ganz wichtig ist die Qualität des Tees. Besser keinen Discountertee im Beutel verwenden, weil der Geschmack nicht kräftig genug sein könnte, als das die Rosinen diesen aufnehmen könnte.

Auch ganz wichtig ist die Zugabe der frischen Zitronenschale. Ich habe es schon einmal mit und ohne gemacht und zwischen beiden Versionen liegen Welten!! Die frische Zitronenschale gibt dem Dessert einen richtigen Kick.

Durch das viele Eiweiß wird der Ricotta richtig fluffig und wolkig. Zum Abschluss dieses Menüs genau das richtige.
Lecker!!

Somit liegt der rechnerische Wert bei ca. 6,2 Euro pro Person, der idelle aber tausendfach höher!


Gebackener Ricotta mit Teerosinen

Zutaten
  • 60 g Sultaninen
  • 125 ml sehr starker Earl Grey Tea
  • 3 Eier, getrennt
  • 250 g fester Ricotta
  • 60 ml Sahne
  • 60 g feinster Zucker
  • fein abgeriebene Schale von 1 Zitrone

Zubereitung
  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. EIne 20cm-Springform mit Backpapier auslegen.
  2. Die Sultaninen im Tee einweichen. Das Eiweiß steif schlagen. Den Ricotta in einer großen Schüssel mit Eigelb, Sahne, Zucker und Zitronenschale verrühren. Die Sultaninen gut abtropfen lassen und mit dem Ricotta verrühren dann vorsichtig den Eischnee unterziehen.
  3. Die Mischung in die Springfrom füllen und 40 Minuten backen dann mit Alufolie abdecken und 15 Minuten weiter backen. Prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist, dann abkühlen lassen.

Samstag, 25. Juli 2009

Grill und Dip: Karibische Saucen



Für den karibischen Abend benötigten wir natürlich noch passende Saucen. Für diese drei Rezepte - Kreolische Mayonnaise, Tomaten-Ingwer-Sauce und Würzige Zwiebelsauce - entschieden wir uns, die wir wie das Rezept für den Kochbananengratin auch aus diesem kreolischen Kochbuch haben (was überaus zu empfehlen ist).

Die gelbe (Kreolische Mayonnaise) und die rote (Tomaten-Ingwer-Sauce) Saucen passten vor allem hervorragend zu Brot und den Kokosgarnelen. Die rote Zwiebelsauce, mehr ein Chutney, würde ich eher zu Fleisch servieren. Allesamt sehr lecker und nicht nur für einen karibischen Abend geeignet.



I) Zutaten für die Kreolische Mayonnaise (für 4 Personen):

  • 1 ganz frisches Eigelb
  • 1 EL scharfer Senf
  • 250 ml Knoblaucholivenöl (dafür 1 L Olivenöl mit 20 Knoblauchzehen einlegen und einige Tage ziehen lassen, oder die Zehen vorher im Mixer pürieren)
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Prise Chilipulver
  • 1 Zweig Koriandergrün, fein gehackt
  • Saft von 1 Limette und einer halben Orange


Zubereitung:

  1. Eigelb in einer Schüssel mit dem Senf verrühren. Nach und nach einem dünnen Strahl das Öl zugießen und dabei ständig rühren, bis die Emulsion dick wird.
  2. Die Mayonnaise mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und das Koriandergrün und Limetten- und Orangensaft unterrühren.



II) Zutaten für die Tomaten-Ingwer-Sauce (für 4 Personen):
  • 4 reife Tomaten
  • 3 EL Pflanzenöl
  • 1 Prise Chilipulver
  • 10 g frischer Ingwer
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

  1. Tomaten an der Oberseite einkreuzen und die Fruchtansätze herausschneiden. In kochendes Wasser legen und nach 1 Minute wieder herausnehmen, kalt abschrecken, enthäuten und entkernen.
  2. Das Fruchtfleisch mit dem Öl, CHili, Ingwer, Salz und Pfeffer pürieren. Abdecken und kühl stellen.




III) Zutaten für die Zwiebelsauce (für 4 Personen):
  • 800 g rote Zwiebeln
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • 1 Prise Vier-Gewürze-Pulver
  • 50 g Honig
  • 3 EL Sherryessig (ich habe Balsamico genommen)
  • 1 Chili, fein gehackt

Zubereitung:

  1. Zwiebeln schälen und in RInge schneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen, die Zwiebeln darin unter Rühren anschwitzen und salzen und pfeffern.
  2. Den Krezkümmel und das Vier-Gewürze-Pulver zugeben und zugedeckt bei niedriger Hitzen eine halbe Stunde schmoren lassen. Dabei ab und zu umrühren.
  3. Den Honig, Essig, Chili und 30 ml Wasser unterrühren.