Donnerstag, 13. März 2014

Zwiebelkuchen mit Schinkenspeck und schwarzen Oliven


Man plant einen Abend mit Freunden zu verbringen; reden, trinken und dabei etwas kleines essen. Was bereits fertig ist, sich jeder einfach nehmen kann, das kalt oder noch warm ist und trotzdem lecker schmeckt.

Zwiebelkuchen!, so meine Idee. Als Basisrezept habe ich mir eines von Dr. Oetker ausgesucht, das mir in der Beschreibung gut gefiel. 1,5 Kilo Zwiebeln schneiden macht aber in etwa so viel Spaß wie 5 Körbe Herrenhemden zu bügeln, aber die hundertausende von Tränen lohnen sich.

Der Kuchen ist nämlich reingehauen wie eine Bombe! 

Im Originalrezept sind eigentlich 300 g Speck vorgesehen, was ich ein bisschen zu viel fand. Ich mag schon Fleisch, aber ich fand es viel leckerer 2/3 davon durch schwarze Oliven auszutauschen, was von allen Seiten auch sehr gelobt wurde.

Weiterhin werde ich das nächste Mal den Hefeteig mit Wasser und nicht mit Milch zubereiten. Dadurch wird er meiner Meinung nach etwas lockerer. Ansonsten ein gutes Rezept, das man nach Belieben durchaus variieren kann. Vielleicht noch ein paar Paprikawürfel dazu oder einen Teil des Käses durch Schafskäse ersetzen?


Zutaten 

Für den Teig

  • 400 g Mehl
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 250 ml Milch
  • 1 TL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 6 EL Öl

  Für den Belag
  • 1 1/2 kg Gemüsezwiebeln
  • 100 g Schickenspeck
  • 200 g schwarze Oliven, entkernt
  • 4 EL Öl 
  • etwas Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 1 gestr. TL Kümmel
  • 200 g Goudakäse
  • 4 Eier
  • 150 g Crème fraîche

Zubereitung
  1. Milch in einem Topf erwärmen. Mehl in eine Schüssel sieben. Hefe in der Milch auflösen und mit den übrigen Zutaten zum Mehl geben. Mit einem Handrührgerät mit Knethaken 5 Minuten zu einem glatten Teig arbeiten. Der klebt anfangs noch, aber nach dem Gehen ist er gut zu verarbeiten, deswegen kein weiteres Mehl dazugeben. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (ich stelle die Schüssel immer auf die Badezimmerheizung), bis er sich verdoppelt hat.
  2. Für den Belag Zwiebeln schälen, viertel und in Ringe schneiden. Schinkenspeck würfeln. Öl in einer großen Pfanne erhitzen, die Zwiebeln hinzufügen, unter Rühren dünsten, die Speckwürfel hinzufügen und kurz mitdünsten. Die Oliven dazugeben, dann mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen. Die Masse etwas abkühlen lassen.
  3. Die Fettfangschale des Ofens mit Backpapier auskleiden. Geriebenen Gouda mit Eiern und Crème fraîche unter die Zwiebelmasse rühren.
  4. Den Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig leicht mit Mehl bestäuben, aus der Schüssel nehmen und auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche noch mals kurz durchkneten. In der Größe der Fettfangschale ausrollen und hineinlegen. Die Ränder etwas hochdrücken. Die Zwiebelmasse auf dem Teig verteilen und den Teig nochmals gehen lassen, bis er sich vergrößert hat. Dann in den Ofen schieben und etwa 35 Minuten backen.

Dienstag, 4. März 2014

Käsekuchen ohne Boden mit Mascarpone, Birnen und Heidelbeeren


Eine Packung bereits sehr reifer Birnen musste verwertet werden und ich hatte Lust auf Käsekuchen. Im Internet fand ich bei Barbaras Kochbuch ein entsprechendes Rezept:

Eine leckere Käsekuchenmasse mit Mascarpone, Birnen und zusätzlich Blaubeeren. Was ein Glück, dass es zur Zeit frische Heidelbeeren im Handel gibt. Eine Geschmacksbombe war schon dieses Rezept mit Heidelbeeren und Mascarpone gewesen.



Barbara hat vollkommen Recht, der Kuchen ist saftig, feucht und aromatisch. Für mich hätte er etwas süßer sein können. Die Birnenstücke vermischte ich zusätzlich mit Zimt und gab ein wenig davon in den Teig. Am besten schmeckt der Kuchen, wenn er über Nacht schön durchgezogen ist.


Zutaten
  • 100 g Butter
  • 180 g Zucker (eher mehr)
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 80 g Weichweizengrieß
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • Schale und Saft einer unbeh. Zitrone
  • 500 g Magerquark
  • 250 g Mascarpone
  • 100 g Heidelbeeren, frische
  • 800 g Birnen
  • Puderzucker und Zimmt

Zubereitung
  1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Heidelbeeren waschen und abtrocknen.
  2. Butter und Zucker cremig rühren.
  3. Eier trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Eigelb mit der Buttermasse verrühren.
  4. Backpulver, Vanillepuddingpulver, Saft und Schale der Zitrone, Magerquark und Mascarpone mit dem Gemisch verrühren. Eiweiß vorsichtig unterheben.
  5. Birnen Schälen. 2 Birnen in Scheiben schneiden, den Rest würfeln. Birnenwürfel in einer Schüssel mit 1 TL Zimt verrühren.
  6. Etwas Teig in eine mit Backpapier und gefettete Springform (26 cm Durchmesser) füllen. Gewaschene Heidelbeeren darauf verteilen. Birnenstück in den Rest Teig geben und vorsichtig verrühren. Teig auf die Heidelbeeren geben und glatt streichen. Birnenscheiben im Kreis darauf verteilen.
  7. Kuchen im vorgeheizten Ofen 60 Minuten backen. Über Nacht kühl stellen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
 

Dienstag, 25. Februar 2014

Linsen-Minz-Strudel mit Champignons, Spinat, Paprika und Zucchini


Tina von Lunch For One ruft für das aktuelle Thema des Kochtopf Blog-Events dazu auf Linsen zu kochen! Nachdem ich die erste Idee verwarf eine Süßspeise beizutragen - oh ja, im Netz findet man einige Rezepte für Naschereien mit Linsen - entschied ich mich über ein paar Holperwege für einen Linsenstrudel aus Blätterteig.

Dafür werden rote Linsen verwendet, die ich auch gerne für die köstliche orientalische Cremesuppe oder für diese Pastasauce verwende. Viele Gemüsesorten, darunter Champignons, Spinat, Paprika und Zucchini, schaffen mit süßem Paprikapulver, frischer Minze und Curry eine sehr leckere und würzige Füllung. Etwas Parmesan rundet das ganze ab.

Blog-Event XCVI - Linsen (Einsendeschluss 15. März 2014)

Serviert habe ich den warmen Strudel mit Creme fraiche. Sehr hohe Wiederholungsgefahr! Und wie immer genieße ich es beim Probieren neuer Rezepte für den Kochtopf-Event, über den alltäglichen Tellerrand hinaus zu schauen.


Zutaten
  • 1 kleine Zwiebel, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 3 kleine Möhren oder eine große, gewürfelt
  • 1 EL Butter
  • 70 g rote Linsen
  • 150 g Zucchini, gewürfelt
  • 1 halbe rote Parikaschote, in kleine Stücke geschnitten
  • 2 Stücke TK-Spinat, aufgetaut
  • 250 ml Gemüsebouillon
  • 150 g Champignons, geviertelt
  • 1/2 TL süßes Paprikapulver
  • 1/2 TL Currypulver
  • 125 g Creme fraiche
  • frische Minzblätter
  • 30 g frisch geriebener Parmesan
  • Salz und schwarzer Pfeffer
  • 1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal (270 g)
  • 1 Ei 
  • Milch
  • Creme fraiche zum Servieren

Zubereitung
  1. Zwiebel, Knoblauch und Möhrenwürfel ca. 5 Minuten in der Butter andünsten. Linsen, Zucchiniwürfel, aufgetauten Spinat und Paprikawürfel hinzufügen und kurz mitbraten. Mit Paprika- und Currypulver würzen und umrühren. Bouillo beifügen, auf kleinem Feuer 10 bis 12 Minuten kochen lassen, bis die Linsen knapp weich sind. Nach 5 Minuten Champignonwürfel hinzufügen. 
  2. Unter die Füllung die Creme fraiche rühren und mit Minze, Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. 
  4. Den Blätterteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und Füllung darauf streichen. Mit Parmesan besträuen und von der Längsseite zu einem Strudel aufrollen.
  5. Ei mit einem Schuss Milch verquirlen und den Strudel damit bepinseln. Im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen, bis er goldbraun ist.
  6. Mit etwas Creme fraiche und frischer Minze servieren.
 


Freitag, 14. Februar 2014

Rote Zimt-Zucker-Herzkekse zum Valentinstag


Allen Valentinen da draußen frohen Valentinstag. Und gutes Gelingen beim backen und kochen. Es gibt doch nichts schöneres, als seinem Valentin mit einem selbstgekochten Valentinsmenü zu überraschen, einem Kuchen oder Keksen.

Mein Valentin mag besonders Kekse. Und er mag auch Zimt. Das Rezept für Zimzplätzchen, das ich bei Chefkoch gefunden habe, schien mir perfekt für meine Valentinskekse zu sein. In den Teig fügte ich noch ein Eigelb hinzu, um ihn geschmeidiger zu machen. Weiterhin färbte ich ihn mit Lebensmittelfarbe rot, was aufgrund der gemahlenen Nüsse eher zu einem rot-braun wurde, ist aber auch schön.


Ich bin schon gespannt, wie Valentin die Kekse schmecken werden, wenn ich ihm mit tausend Zimtherzen und viel Liebe später überhäufen werde. An einer abgerochenen Ecke habe ich die Kekse schon probiert, für Zimtliebhaber DIE Lieblingskekse überhaupt, die schmecken wirklich toll!


Zutaten
  
Teig
  • 100 g Puderzucker
  • 100 g Butter 
  • rote Lebensmittelfarbe
  • 1 Eigelb
  • 100 g Mehl
  • 100 g gem. Haselnüsse oder Mandeln
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Zimt

Nach dem Backen
  • 70 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 TL Zimt

Zubereitung
  1. Puderzucker und Butter mit Eigelb und roter Lebensmittelsfarbe glatt rühren. Mehl, Nüsse, Salz und Zimmer hinzufügen und mit den Händen zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank kühlen.
  2. Teig 4 mm ausrollen und Herzen ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 175 Grad ca. 8 Minuten backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
  3. Butter zerlassen, Zucker mit Zimt verrühren. Kekse mit einem Pinsel von beiden Seiten mit flüssiger Butter bestreichen und in Zimt und Zucker wälzen.





Mittwoch, 12. Februar 2014

Karotten-Kokos-Kuchen mit Haselnüssen und Kokos-Mandel-Frosting

 
 
Eigentlich ist dieser Kuchen eine Hasenfutterresteverwertung. :-)
 
Meine liebe Freundin verabschiedete sich von mir in ihren wohlverdienten Urlaub und fragte mich, ob ich etwas mit einem Bund Karotten anfangen könnte - ihr Hase interessiere sich nur für das Karottengrün. Natürlich nahm ich das Bund an und wusste sogleich, was aus diesem Hasenfutterrest werden würde: Karottenkuchen! 
 
In meinem Blog befinden sich bereits einige Rezepte für Möhrenkuchen: Möhrenkuchen mit Banane, Rüblitorte mit Orange und Kardamom und der supersaftige Möhrenkuchen mit besonders hohem Möhrenanteil.

Diesmal wollte ich etwas neues ausprobieren und fand im Internet auf einer amerikanischen Rezepteseite einen Kuchen mit Kokos, Nüssen und Ölanteil sowie Mehl. Ich hatte in Erinnerung, dass Möhrenkuchen besonders locker und saftig werden, wenn sie ohne Mehl gebacken werden, aber ich gab dem Mehl eine Chance.

Folgende Änderungen habe ich gegenüber dem Originalrezept gemacht: 
  • den Zuckeranteil wesentlich reduziert.
  • den Mehl- und Ölanteil ebenfalls reduziert.
  • die Eier getrennt und das Eiweiß steif geschlagen, damit der Kuchen etwas luftiger wird.
  • frisch gemahlenen Muskat sowie eine halbe geriebene Tonkabohne in den Teig gegeben.

Die Idee mit dem frischen Ingwer war super. Der Kuchen war fein aromatisch und jedem hat er vorzüglich geschmeckt. Bei einem meiner Kuchenesser löste er sogar heftige Begeisterung aus. ;-) Möhre mit Kokos und Nuss ist einfach super!

Die Menge des Frostings war jedoch viel zu viel. Die Hälfte reicht vollkommen und ist im Rezept bereits notiert.


 
Zutaten
  
Teig
  • 180 g Zucker
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Zimt
  • frisch ger. Muskat
  • 1/2 ger. Tonkabohne
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Backnatron
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL großes Stück Ingwer, geschält und gehackt.
  • 200 ml Öl
  • 400 g geriebene Karotten
  • 60 g gem. Haselnüsse
  • 120 g Kokosflocken
  • Butter zum Einfetten der Form
 
Frosting
  • 110 g Frischkäse
  • 250 g Puderzucker
  • 60 g Butter, Zimmertemperatur
  • Vanille
  • 40 g gehobelte Mandeln
  • 40 g Kokosflocken


Zubereitung
  1. Eine Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen, Boden und Rand mit Butter einfetten. Ofen auf 175 Grad vorheizen.
  2. Eier trennen. Eigelb mit Zucker schaumig rühren. Eiweiß mit Salz steif schlagen.
  3. Möhren putzen, waschen und raspeln.
  4. Mehl, Zimt, Backpulver, Backnatron, Muskat, Tonkabohne, gemahlene Nüsse und Kokosflocken in einer Schüssel mischen.
  5. Unter die Eigelbmischung gehackten Ingwer und Öl rühren, bis eine homogene Masse entsteht. Möhren dazugeben und weiter rühren. Mehl-Nuss-Mischung unterrühren. Das Eiweiß mit einem Löffeln vorsichtig unterheben.
  6. Teig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen. Im vorgeheizten Ofen ca. 40 Minuten backen. Aus der Form nehmen und abkühlen lassen.
  7. Für das Frosting Butter und Frischkäse miteinander verrühren. Puderzucker unterrühren. Mandeln und Kokosflocken dazugeben und verrühren. Mit Vanille aromatisieren.
  8. Den abgekühlten Kuchen mit dem Frosting rundherum bestreichen.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Sellbstgemachter Bärenfang - Honiglikör



Ich bin von meiner großen Reise zurück. Nach 11 Wochen in Mexiko und den USA freue ich mich sehr wieder Zuhase zu sein, Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen, wieder eine eigene Küche zu haben und natürlich bloggen zu können.

Das erste Rezept diesen Jahres ist nicht eines für ein Gericht, sondern eins für ein Getränk. Ein Familiengeburtstag steht bald wieder an und was schenkt man jemanden, der alles hat und nichts will? Etwas Hochprozentiges, richtig.

Dieser Teil meiner Familie stammt aus Ostpreußen, wo man sozusagen mit Bärenfang, also Honiglikör, groß gezogen wird. Es gibt ihn morgens, mittags, abends, zwischendurch und einfach immer.

Ihn selbst zu machen ist ganz einfach. Man erwärmt Vodka mit Honig und Gewürzen, lässt ihn eine Woche lang ziehen, filtert ihn und kann dann ausgeschenkt werden. Die Flasche ist eine gekaufte, die schon viel zu lange leer stand.




Zutaten
  • 350 g Honig
  • 1 Flasche Wodka
  • 4 Nelken
  • 1 Vanilleschote


Zubereitung

  1. Honig in einen Topf geben, Wodka hinzuschütten, Nelken und eingeschnittene Vanilleschote dazugeben und leicht erwärmen, bis der Honig und der Wodka eine homogene Masse ergeben. 
  2. Abkühlen lassen.
  3. Honiglikör in eine Flasche geben und eine Woche lang in einem dunklen Schrank ziehen lassen. Immer mal wieder durchschütteln.
  4. Nach einer Woche den Likör durch ein sauberes Geschirrtuch filtern und zurück in die Flasche gießen.

Dienstag, 3. Dezember 2013

Viva Mexico - Kulinarischer Alltag: Salat mit Hühnchen, Panelakäse und Avocado und Burritos mit Bohnenmousse

Die mexikanische Küche beweist, dass die einfachen Dinge oft die Besten sind. So zum Beispiel dieser Salat, den ich in Mexico City gegessen habe. Etwas Eisbergsalat wird mit gekochtem Hühnerfleisch, dicken Avocadoscheiben, herzhaften Panelakäse, Tomaten und Kochschinken angereichert. Dazu ein frisch gepresster Orangensaft. Etwas Öl und Essig macht man sich selbst drüber. Total einfach, aber unglaublich gut.



So sehen übrigens echte Burritos aus. Sie werden hier nicht, wie in Deutschland, mit Creme bestrichen und mit Käse überbacken oder gar mit Reis serviert, sondern gebratenes Bohnenmousse mit etwas Käse bestreut ist die einzige Beilage und das reicht auch. Die Weizenmehlfladen sind allein mit Hühnchen gefüllt (und nicht etwa zusätzlich mit gebratenenen Paprikastreifen) und ohne Öl in der Pfanne angebraten.